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Name:
Charles Hopkins (cehh2@cam.ac.uk)
Datum:Sa 22 Mai 2010 10:41:50 CEST
Betreff:Welche Injektionshilfen werden von Diabetikern bevorzugt?
 

Liebe Diabetiker,
mein Name ist Charles Hopkins und ich bin Student im Master-Studiengang Bioscience-Enterprise an der University von Cambridge in Großbritannien. Arbeite gerade in an einem Forschungsprojekt zum Thema: Welche Injektionshilfen werden von Diabetikern bevorzugt?
Das Ziel meiner Arbeit ist es die regionalen Unterschiede und Präferenzen im Gebrauch von Injektionshilfen in folgenden Ländern zu verstehen: Deutschland, Großbritannien, Spanien und USA. Neben den wirtschaftlichen Hintergründen möchte ich mehr über die Präferenzen von Diabetikern wissen um die wirklichen Diabetes-Patienten-Bedürfnisse zu identifizieren.
Bitte nehmen Sie sich einige Minuten Zeit und füllen meinen kurzen Fragebogen aus. Den Fragebogen finden Sie unter http://www.surveymonkey.com/s/GPF7RRB .
Würde mich über Ihre Teilnahme freuen.
Besten Dank für Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüssen
Charlie Hopkins
Master's in Bioscience Enterprise 2009/10
Cambridge University
Email – cehh2@cam.ac.uk

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Name:
Heide und Mats (1Mats@gmx.li)
Datum:So 10 Jan 2010 21:42:57 CET
Betreff:Integrationsstatus abgelehnt
 

Hallo!
Wir leben in Leipzig und unser fünfjähriger Sohn hat Diabetes Typ 1. Er geht seit Oktober 2007 in einen Kindergarten in freier Trägerschaft und hat dort einen Intergrationsplatz. Nun ist unser Antrag zur Verlängerung seines Integrations-Status zum ersten Mal abgelehnt worden. Wir wollen Widerspruch einlegen und erwägen gegebenenfalls auch weitere rechtliche Schritte.

Wir sind überzeugt, dass dieser Status zur guten Betreuung unseres Sohnes im Kindergarten, zu seiner Integration in die Gruppe und zu einem weitgehend unbeschwerten Kindergartenalltag unabdingbar ist: Seinetwegen ist die Gruppe eine "Integrationsgruppe", es kommen statt 19 Kinder auf 2 Erzieherinnen nur 14 Kinder: Beide Erzieherinnen haben genug Zeit und Nerven, um ihn gut im Augen zu behalten, mindestens vier mal am Tag Blutzucker zu messen, Obst abzuwiegen, Mittagessen einzuschätzen, nach unseren Vorgaben über die Pumpe Insulin zu geben und mit uns telefonisch Rücksprache zu halten, wenn etwas nicht stimmt. Darüber hinaus kümmern sie sich mit Verve und Engagement darum, dass unser Sohn bei Geburtstagen, Feiern und Ausflügen im Kindergarten nicht zurückstehen muss, sondern alles genauso mitmachen und miterleben kann, wie die anderen Kinder. Das erfordert genaue Planung und ständige Absprachen mit uns und mit Kolleginnen, die ebenfalls in das Thema Diabetes eingewiesen wurden.

Unsere Frage ist nun, ob jemand Erfahrung mit dem Erstreiten eines
Integrations-Status hat:
- Wie sollte der Widerspruch aussehen? (Die Widerspruchsfrist läuft schon am 23.1.2010 ab!)
- Weiß jemand von einem Anwalt, der auf diese Sache spezialisiert ist?
- Gibt es sonst noch Tipps, Tricks und Fallen, von denen wir wissen sollten?
- hat jemand Erfahrungen mit Integrationsplätzen in der Grundschule?
Wir sind für jeden Hinweis dankbar!

Herzliche Grüße,
Heide und Mats

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Name:
Jutta (diabeteskl@aol.com)
Datum:Di 24 Nov 2009 11:36:27 CET
Betreff:Integrationsmöglichkeiten
 

Hallo zusammen,

ich möchte mich gerne an maßgebliche Stellen wednen, um das Problem der Integrationsmöglichkeit für Kinder in Kindergärten und SChulen darzulegen. WEr hat damit negative oder positive ERfahrung?

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