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Diabetes-Pass

Den Diabetes-Pass für Erwachsene verstehen

1. Gesamtcholesterin

Das im Blut gemessene Cholesterin ("Gesamtcholesterin") setzt sich aus verschiedenen Teilen zusammen. Cholesterin ist eine Substanz aus der Gruppe der Blutfettwerte.

Es kommt im gesamten Organismus vor und ist ein lebensnotwendiger Bestandteil der menschlichen wie auch tierischen Zellen. Unser Körper braucht Cholesterin zur Bildung von Gallensäuren, Kortison sowie Sexualhormonen. Cholesterin wird zum Teil aus der Nahrung aufgenommen (ca. 25%), zum Teil aber auch vom Körper selbst gebildet (ca. 75%) und wird mit dem Blut über die Blutgefäße zu den Zellen transportiert.

Liegt ein Überangebot an Nahrungscholesterin vor, kann sich dieses nach und nach an den Gefäßwänden ablagern. Dies löst weitere Prozesse aus, bei denen auch Zellen der Blutgefäße, des Immunsystems und der Blutgerinnung sowie Kalksalze beteiligt sind. Dadurch vergrößern sich die Ablagerungen und das Gefäß wird immer enger, so dass weniger Blut hindurch fließen kann.

Diesen Zustand bezeichnet man als Atherosklerose (Verengung der Blutgefäße), der im fort geschrittenen Zustand zur Gefäßverstopfung, dem so genannten Infarkt kommen kann. (Gefäßverstopfung am Herzen führt zum Herzinfarkt, Gefäßverschluss im Gehirn zum Schlaganfall).


2. LDL und HDL

Der Gesamtcholesterinspiegel teilt sich u. a. im Wesentlichen in LDL und HDL.

Was versteht man darunter?

LDL = kommt aus dem Englischen und ist die Abkürzung von „Low Densitiy Liporotein“ und bedeutet: Lipoprotein niedriger Dichte, umgangssprachlich auch „schlechtes Cholesterin“ genannt.

HDL = „High Density Liporotein“ und bedeutet: Lipoprotein hoher Dichte, umgangssprachlich „gutes Cholesterin“ genannt

Lipoproteine sind Verbindungen aus Eiweiß und Fett, die eine hohe oder eine niedrige chemische Dichte ausweisen. Mit dieser Verbindung wird der Transport der normalerweise wasserunlöslichen Fette im Blut ermöglicht.

Befindet sich zu viel LDL-Cholesterin im Blut, kann sich das negativ auf den Körper auswirken. Es handelt sich dabei um das Blutfett, das hauptsächlich für die oben beschriebene Entwicklung einer Gefäßverkalkung verantwortlich ist.

Dem HDL-Cholesterin hat man eine gefäßschützende Wirkung zugeschrieben, da es Cholesterin aus den Geweben – also auch an der Gefäßwand – aufnimmt und zur Leber zurückbringt

2a) Welche Werte sind gut?

Für gesunde Erwachsene ohne Risikofaktoren, so gibt die Europäische Arteriosklerose Gesellschaft an, gelten Werte bis 240 mg/dl als in Ordnung (für LDL Cholesterin 160 mg/dl).

  ohne weitere Risikofaktoren
Gesamt-Cholesterin (mg/dl) 200 - 215
LDL-Cholesterin (mg/dl) < 155
HDL-Cholesterin (mg/dl) > 35

Wer zwar gesund ist, aber Risikofaktoren aufweist (z. B. Raucher, Übergewicht, hoher Blutdruck, Gefäßkrankheiten im Verwandtenkreis), sollte einen Gesamtcholesterinspiegel von unter 200 mg/dl und nicht mehr als 130 mg/dl LDL aufweisen.
  bei weiteren Risikofaktoren
Gesamt-Cholesterin (mg/dl) < 200
LDL-Cholesterin (mg/dl) < 135
HDL-Cholesterin (mg/dl) > 35

Für Menschen mit Diabetes (oder anderen Erkrankungen) gelten noch strengere Maßstäbe. Ihr Cholesterinspiegel sollte unter 150 mg/dl liegen, der LDL Spiegel auf jeden Fall unter 100, möglichst noch unter 70 mg/dl.
  kein Risiko mäßiges Risiko hohes Risiko
LDL (mg/dl) Frauen und Männer < 135 150 - 190 > 190
HDL (mg/dl) Frauen > 65 65 - 45 < 45
HDL (mg/dl) Männer > 55 55 - 35 < 35

Für die Umrechnung in internationale Standardeinheiten gilt: mg/dL x 0,02586 = mmol/L


3. Triglyceride

Unter den Triglyceriden versteht man eine Unterfraktion der Fette, auch Neutralfette genannt.

Sie machen mit über 95 Prozent den Hauptbestandteil der Körper- und Nahrungsfette aus. Triglyceride spielen eine wichtige Rolle im Energiehaushalt, die Fette der natürlichen Nahrung bestehen überwiegend daraus, auch das Körperfett des Menschen (gedacht als Energiereserve).

Sie spielen eine wichtige Rolle für die Diabetes Einstellung – ein hoher Triglyceridspiegel, der nach einer Fett reichen Mahlzeit zwangsläufig auftritt, vermindert u.U. die Insulinwirkung. Auch ein Insulinmangel kann ein Grund für zu hohe T-Werte sein, da Insulin für das Einschleusen von Glukose in die Zellen erforderlich ist.

Weitere Faktoren sind neben zuckerreicher und fettreicher Ernährung auch der Konsum von zu viel Alkohol. Angestrebt werden sollte daher eine ausgewogene Ernährung, Reduktion des Genusses von Alkohol, körperliche Aktivität und -falls nötig- Gewichtsreduktion

3a) Welche Triglyceridwerte sind gut?

Im Serum sollten weniger als 150 mg/dl (Milligramm pro Deziliter) oder weniger als 1,71 mmol/l (Millimol pro Liter) Triglyceride nachweisbar sein. Die Grenze ist für Frauen und Männer gleich hoch.

Triglycerinwerte Mg/dl
Bei Männern und Frauen gleich < 150


4. Mikro- / Makroalbuminurie

Albumin, dh. die Ausscheidung von Eiweiß im Urin kann verschiedene Ursachen haben.

Eiweiß, neben Albumin auch Protein genannt, im Urin ist nicht zwangsläufig ein Anzeichen auf eine Krankheit, denn auch bei gesunden Menschen kann es – besonders nach großer körperlicher Anstrengung – zur Eiweißausscheidung kommen. Es kann jedoch auch auf eine Nierenerkrankung/Nierenschädigung oder Gefäßschäden hinweisen.

Eine erhöhte Albumin Ausscheidung kann u.a. auf folgenden Ursachen beruhen:

  • große körperliche Anstrengung
  • eine Infektion der Harnwege
  • akute fieberhafte Erkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Herzschwäche
  • Nieren-/Gefäßschäden
Für Menschen mit Diabetes ist es besonders wichtig, diesen Wert überprüfen zu lassen, denn wenn eine beginnende Nierenerkrankung frühzeitig erkannt und behandelt wird, kann die Funktion der Nieren viel länger erhalten bleiben. Die Mikroalbuminurie gilt auch als Vorbote für einen möglichen Herzinfarkt.
  Mikroalbuminurie Makroalbuminurie
Eiweißausscheidung im Urin 20-200mg/l bzw. 30-300mg/24h >300 mg/24h

Von einer Mikroalbuminurie spricht man bei einer Albumin Ausscheidung im Urin, die zwischen 20 bis 200 mg/l bzw. 30-300 mg/24h liegt. Von Makroalbuminurie redet man, wenn die Albumin Ausscheidung über 300 mg/24h am Tag liegt.


5. S-Kreatinin / Kreatinin-Clearance

5a) Definition

S-Kreatinin steht für Serumkreatinin und ist ein Laborparameter, der zur groben Abschätzung der Nierenfunktion bestimmt wird - als Einzelwert oder aber im Rahmen der so genannten Kreatinin-Clearance, ein Wert, der Auskunft über die Filtrationsleistung der Nieren gibt. Kreatinin ist ein Abfallprodukt aus dem Muskelstoffwechsel, das als harnpflichtige Substanz (=kleinmolekulares Endprodukt des Körperstoffwechsels, das kontinuierlich mit dem Urin über die Nieren ausgeschieden werden muss) bis auf geringe Mengen über die Nieren ausgeschieden wird. Da es ziemlich konstant aus den Muskeln freigesetzt und weitgehend über die Nieren filtriert wird, ist sein Wert geeignet, um die Nierenfunktion abzuschätzen: Sind die Nieren gesund, können sie eine bestimmte Menge Kreatinin in einer bestimmten Zeit aus dem Blut entfernen. Funktionieren die Organe nicht mehr richtig, können sie dementsprechend weniger Kreatinin entfernen. Clearance gibt einen Hinweis darauf, in welcher Zeit das Blut von Kreatinin geklärt wird.

5b) Welcher Wert ist gut?

Zunächst muss man wissen, dass wie bei den meisten Laborwerten, die Referenzwerte für die Bestimmung von Serumkreatinin von der genutzten Methode abhängen. Daher gilt der vom jeweiligen Labor angegebene Referenzwert.

Bei Menschen mit Diabetes soll dieser Wert jährlich ermittelt werden zur

  • Überprüfung der Nierenfunktion (z. B. bei Verdacht auf Niereninsuffizienz oder bei Systemerkrankungen, welche die Nieren schädigen)
  • Verlaufskontrolle bei Nierenerkrankungen
  • akute fieberhafte Erkrankungen
  • Kontrolle zur Dosisanpassung bei Gabe von nephrotoxischen (dh. Die Niere schädigende) oder vorwiegend renal (=die Niere betreffend) eliminierten (=ausgeschieden) Medikamenten
Serumkreatinin Mg/dl μmol/l
bei Männern 0,6 - 1,2 53,1 – 106,2
bei Frauen 0,5 – 1,0 44,3 – 88,2

5c) Wann wird die Kreatinin -Clearance bestimmt?

Die Kreatinin-Clearance wird bestimmt bei:

  • beim Verdacht auf Nierenschädigung
  • bei der Verlaufskontrolle von entsprechenden Erkrankungen
  • bei der Behandlung mit Medikamenten, die möglicherweise die Nierenfunktion beeinträchtigen
Die Normalwerte sind auch hier abhängig von der Methode – allg. sagt man:
NORMALWERTE  
bei Männern < 1,1 mg/dl
bei Frauen < 0,8 mg/dl

Bereits eine geringe Störung der Nierenfunktion kann der Arzt nur durch diese Clearance-Untersuchung erkennen.


5. Augenbefund

Das Auge ist der Spiegel der Blutgefäße. An keiner anderen Stelle im menschlichen Körper kann der Arzt völlig nicht invasiv, dh. Ohne dass Geräte in den Körper eindringen, einen Blick auf Arterien und Venen in Aktion werfen, wie es bei der Beobachtung des Augenhintergrundes der Fall ist.

5a) Diabetische Augenerkrankungen:

5b) Die diabetische Retinopathie: Unter den Typ-2 Diabetikern beträgt die Schädigung der Netzhaut ca. 60 % und ist häufigste Erblindungsursache. Der erhöhte Blutzucker ist der wichtigste auslösende Faktor, neben einem erhöhter Blutdruck und Blutfettspiegel.

Man unterscheidet 2 Verlaufsformen:
1. Die nicht proliferative (=nicht wachsende bzw. wuchernde) Retinopathie
2. Die proliferative (=wachsende, wuchernde) diabetische Retinopathie

5a) Die nicht proliferative diabetische Retinopathie:

Die ersten Anzeichen einer nicht wachsenden diabetischen Netzhauterkrankung sind kleine rötliche Punkte auf der Netzhaut, so genannte Mikroaneurysmen. Dies sind winzige Aussackungen in der Gefäßwand der feinen Blutgefäßen. Diese schränken das Sehvermögen nicht ein und sind deshalb für den Betroffenen zunächst nicht zu bemerken, da sich die Gefäßveränderungen nur auf die Netzhaut abspielen. Aus den geschädigten Gefäßwänden kann es zum Austritt von Blut in die Netzhaut kommen und/oder es können sich Fettablagerungen bilden. Dadurch entstehen Netzhautverschlüsse mit Sauerstoffmangelversorgung. Es gibt 3 Unterteilungen der nicht wachsenden Netzhauterkrankung in mild, mäßig und schwer.

5b) Die proliferative diabetische Retinopathie:

Dadurch, dass die Netzhaut nicht mehr gut durchblutet ist, bildet der „Reparaturmechanismus“ des Auges neue Blutgefäße. Diese neuen minderwertigen Gefäße mit oft sehr dünner Gefäßwand und das sie begleitende Gefäßbindegewebe wachsen oft in den Glaskörper des Auges hinein. Diese Gefäßneubildungen neigen häufig zu Blutungen, z. B. bei plötzlichem Anstieg des Blutdrucks, was der Betroffene wie eine dunkle Wolke im Gesichtsfeld merkt. In den Glaskörper einwachsende Gefäße vernarben und ziehen an der Netzhaut. Dadurch kann es zu einer Netzhautablösung kommen. Das Sehvermögen ist drastisch reduziert oder völlig zerstört - das Auge blind.

5c) Die Makulopathie (Makulaödem):

Das Netzhautareal, mit dem wir etwas anschauen, mit dem wir feine Einzelheiten erkennen können, nennt man Makula. Es ist in der Mitte des Augenhintergrundes gelegen und nur wenige Quadratmillimeter groß. Erkrankt dieses Areal, so sind wesentliche Sehleistungen beeinträchtigt: Lesen, Erkennen von Gesichtern und feinen Einzelheiten. Kommt es zum Austritt von Flüssigkeit und Blutbestandteilen im Bereich dieser Stelle spricht man vom einem Makulaödem, das zu erheblichen Seheinbußen führen kann.

5d) Der Graue Star: (milchig, grauer Schleier auf dem Auge und Verb „starren“)

Der Graue Star ist bei Menschen mit Diabetes recht häufig. Darunter versteht man eine Trübung der Augenlinse. Das Krankheitsbild ist möglicherweise auf eine erhöhte Glukosekonzentration im Glaskörper des Auges zurückzuführen. Diese Trübungen können mit der Zeit für den Betroffenen sehr einschränkend sein, da die Sehschärfe immer mehr nachlässt. Eine Operation, bei der die getrübte Linse gegen eine künstliche Linse ausgetauscht wird, sollte Abhilfe schaffen. Die Erfolge einer OP sollen sehr gut sein, bei 90 % der Betroffenen verbessert sich die Sehleistung um 50-100 %.

5e) Der Grüne Star:

Der Grüne Star, der medizinisch Glaukom (von hell, bläulich glänzend) genannt, wird ist eigentlich eine Zusammenfassung mehrerer Erkrankungen des Auges, bei denen der Sehnerv geschädigt ist, dadurch dass die Nervenfasern im Sehnerv und in der Netzhaut allmählich zerstört werden. Die Hauptursache dieses Zerstörungsprozesses ist ein erhöhter Augeninnendruck, der meist durch angestautes Kammerwasser entsteht. Durch diesen hohen Druck im Inneren des Auges wird der Sehnerv nicht ausreichend durchblutet, so dass er sprichwörtlich verkümmert. Das Risiko, an Glaukom zu erkranken, ist bei Menschen mit Diabetes erhöht. Eine rechtzeitige Diagnostik (Augeninnendruckmessung)ist daher sehr wichtig, denn durch drucksenkende Tropfen, kann diese Gefahr gebannt werden.

Wie kann man Augenerkrankungen vorbeugen?

Die beste Vorbeugung ist – Sie wissen es - eine gute Blutzuckereinstellung, denn damit kann der Beginn der Diabetes bedingten Augenerkrankungen hinausgeschoben bzw. verhindert werden. Untersuchungen haben ergeben, dass bei Vorliegen einer leichten bis mäßigen (nicht proliferativen) Retinopathie eine gute Blutzuckereinstellung das Risiko eines Fortschreitens um 54 % reduzieren kann. Das frühzeitige Erkennen einer Retinopathie birgt gute Chancen, das Fortschreiten des Krankheitsprozesses im Auge aufzuhalten und beginnende Veränderungen zurückzudrängen. Daher sind diese regelmäßigen Untersuchungen sehr wichtig.


6. Periphere /Autonome Neuropathie

6a) Periphere Neuropathie

Der Begriff „periphere Neuropathie“ und Polyneuropathie (poly=viel) umfassen ein grosses Spektrum an Krankheiten, welche die Schädigung der Nerven betreffen, die in den äußeren Zonen des Körpers liegen. Das periphere Nervensystem überträgt Informationen aus dem Rückenmark und Gehirnziehen zu Muskeln, Haut, inneren Organen und Drüsen. Es gibt zwar sehr viele verschiedene Ursachen, aber die Symptome sind meist relativ einheitlich. Schmerz, Taubheit, Jucken oder Brennen, Überempfindlichkeit, manchmal auch ein Schwächegefühl in Armen und Beinen.

Neben den ererbten Neuropathien handelt es sich bei betroffenen Menschen mit Diabetes um eine so genannte „erworbene“ Neuropathie. Da die Erkrankung meistens in den unteren Extremitäten beginnt, kommt es z. B. zum diabetischen Fußsyndrom. Durch das Fehlen des Schmerzempfindens, werden Verletzungen an den Füßen (beispielsweise durch drückende Schuhe) sehr oft nicht rechtzeitig erkannt und es kommt zu Nekrosen (=Absterben der Zelle durch Schädigung der Zellstruktur) , die wiederum idealer Nährboden für Entzündungen sind.

6b) Autonome Neuropathie

Die autonome Neuropathie ist eine Sonderform, bei der auch das vegetative Nervensystem betroffen ist. Das vegetative Nervensystem ist der Teil des peripheren Nervensystems, das der Mensch nicht willkürlich (=die bewusste Steuerung und Kontrolle von Körperfunktionen) steuern kann. Es regelt die Funktionen des Herz-Kreislaufsystems und der inneren Organe. So kann eine autonome Neuropathie beispielsweise zu Herzrhythmusveränderungen führen, die Funktion von Magen und Darm beeinträchtigen, aber auch eine Blasenschwäche oder Erektionsprobleme hervorrufen.

Die Beschwerden sind unterschiedlich, je nachdem an welchen Stellen die Nerven geschädigt sind. Diese Funktionsstörungen können sehr leicht sein und den Betroffenen kaum oder gar nicht beeinträchtigen, sie können jedoch auch so schlimm sein, dass der gewohnte Alltag nur noch sehr eingeschränkt zu bewältigen ist. Die verordnete Therapie wird sich an den Symptomen orientieren.

Unbehandelt schreitet die (Poly)-neuropathie fort, was das Risiko für weitere Komplikationen erhöht.


7. Technische Untersuchungen

Unter technischen Untersuchungen versteht man z. B.

  • Ultraschalluntersuchung von Bauchorganen, Halsschlagader, Schilddrüse, Muskeln und Gelenken
  • EKG, Langzeit-EKG, Belastungs-EKG
  • Langzeit-Blutdruckmessung
  • Lungenfunktion
  • Mikroskopische Untersuchung von Hautveränderungen (Dermatoskopie)
  • Enddarmspiegelung, Hämorrhoidenverödung und Ligaturtherapie


Wir hoffen, diese Erklärungen helfen Ihnen, die Untersuchungen und deren Wichtigkeit zu verstehen.

 

Als kleines Dankeschön für Ihre Mitgliedschaft möchten wir Ihnen im Monat Dezember 2016 gerne einen Diabetes-Pass schenken. Alles was wir dazu brauchen ist eine kurze Mitteilung von Ihnen mit Angabe Ihrer Adresse. Gerne per E-Mail unter: kontakt@mein-ddv.de

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